LAGE:Das Grundstück liegt in Alleinlage ca. 0,5 km vom Ortsrand an einem Bachlauf in romantischer Lage.MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:Die aufgrund der guten Verkehrsanbindung beliebte Wohngemeinde Selters im Taunus (8047 Einwohner, Stand: 2012) gehört zum Landkreis Limburg-Weilburg. Selters grenzt an Villmar, Weilmünster, Weilrod, Bad Camberg, Hünfelden und Brechen. ORTSTEILE:Niederselters, Eisenbach, Münster und Haintchen.VERKEHR:Auto:A3 nach Köln-Darmstadt-Wiesbaden-Frankfurt: Anschlußstelle Bad Camberg: 5 km.B8: Niederselters.Bahn:Main-Lahn-Bahn: Bahnhof Niederselters. Fernbahnhof: Limburg Süd.SCHULEN UND KINDERGÄRTEN:(1) Kindergärten: Eisenbach, Haintchen, Münster, Niederselters(2) Musikschule: Selters (Musikschule Notenspass)(3) Grund-, Haupt- und Realschule: Mittelpunktschule Goldener Grund (Niederselters). Grundschule Haintchen. (4) Weiterführende Schulen: Taunusschule (Bad Camberg) oder Limburg.KLEINE GESCHICHTE DER NAMENSGEBUNG:Im Ortsteil Niederselters befindet sich die im Jahre 772 erstmals erwähnt Quelle des "Selterswasser". Im Mittelalter (1581) machte der Stadtarzt von Worms in einem mehrseitigen Artikel der Brunnenchronik den Brunnen berühmt. Ein kleiner "Kurbetrieb" bildete sich. Kurtrier betrieb einen internationalen Trink-Wasserversand in Steinkrügen u.a. nach Russland, Afrika, Nordamerika und Skandinavien. 1803 übernahm das Herzogtum Nassau Niederselters und baute den einträglichen Export weiter aus. 1866 wurde Nassau von den Preussen annektiert und seit dem hieß das Selterswasser "Königlich-Selters", später "Staatsquelle Niederselters". 1970 verkaufte Hessen die Quelle. Bis 1999 wurde am Brunnen in Niederselters abgefüllt. Mitte 2011 wurde der historische Brunnentempel, das Selterswassermuseum, die Haustrunkanlage, der Park, die Veranstaltungsräume und die Kinderkrippe nach Restauration der Gemeinde Selters als Teil des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus eingeweiht.
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