Der immer beliebter werdende Stadtteil Dresden-Löbtau gehörte bereits im späten 19 Jahrhundert zu den größeren Gemeinden Sachsens und stand somit auch im Zentrum der Arbeiterbewegung. Um die Umgebung dieser Arbeiterhäuser zu verschönern, wurden um 1900 mehrere Parkanlagen angelegt. Der Bonhoefferplatz gehört noch heute zu einem beliebten Ziel für ausgedehnte Spaziergänge. Die Eingemeindung erfolgte 1903. Bis heute ist Löbtau durch seine Vielzahl an Altbauten aus dem beginnenden 20. Jahrhundert geprägt. In Löbtau befinden sich einer der ältesten Kindergärten Dresdens sowie die 35. Grundschule. Verschiedene Ärzte sind zum Teil fußläufig oder in geringer Entfernung zu erreichen. Die Kesselsdorfer Straße bietet fast alles, was die tägliche Nahversorgung ausmacht (Bäcker, Fleischer, Discounter, Bekleidungsgeschäfte, etc.)
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