Der Berliner Ortsteil Waidmannslust geht auf eine Villenkolonie zurück, die 1875 gegründet wurde und für viele Franzosen zur zweiten Heimat wurde. Die Rollberge-Siedlung zwischen dem Zabel-Krüger-Damm entlang der Schluchsee- und Titiseestraße ist eine Neubau-Wohnanlage mit über 2000 Wohnungen, die in ihrem Äußeren dem Märkischen Viertel ähnelt. Namhafte Architekten wie Josef Paul Kleihues entwarfen einzelne Bauten. Das 22-geschossige Doppelhochhaus an der Titiseestraße stammt von Hans Scharoun. Von den Bewohnern wird die Siedlung auch Schwarzwaldsiedlung genannt. Bei der Gestaltung der Siedlung wurde besonderen Wert auf großflächige Grünanlagen zwischen den Häuser gelegt. Verschiedenste Einkaufsmöglichkeiten für die Waren des täglichen Bedarfs sowie zahlreiche Buslinien sind fußläufig erreichbar.
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